Geringerer Schadstoffausstoß und weniger Abfall veranlassten uns, in diese neuen Kunststoffe zu investieren.

Es wurde deutlich, dass ein Großteil der Umweltbelastung durch uns aus der Beschaffung und Fertigung von Rohteilen stammte. Genau dies wollte Ricoh ändern und begannen 2002 mit der Entwicklung pflanzlich basierter Kunststoffe für den Einsatz in ihren Kopiersystemen. Diese Kunststoffe sind recycelbar und tragen weniger zur Erderwärmung bei als ihre petrochemischen Gegenstücke.

Nur drei Jahre später führte Ricoh 2005 das erste Multifunktionssystem ein, dessen Haupteinheit zu 50 Prozent aus pflanzenbasierten Materialien bestand. Sie planen, diesen Anteil Schritt für Schritt zu erhöhen, und arbeiten daran, diese auch in anderen Bereichen einzusetzen, wie z.B. die Entwicklung eines pflanzenbasierten Toners.

Ricoh bemüht sich auch darum, eine pflanzliche Ressource zu finden, die nicht im Wettstreit mit der Nahrungsmittelproduktion steht.